Wednesday, 20.09.17
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Tauchen im Bodensee

Tauchen im Bodensee



Der Bodensee ist ein äußerst beliebtes und zugleich sehr anspruchsvolles Tauchrevier. Unter der Wasseroberfläche gibt es viel zu entdecken – Wracks und Fische ebenso wie Schluchten und Höhlen. Wer sich nicht auskennt, sollte nicht ohne einen kundigen Führer abtauchen. Anfänger können das Tauchen lernen in einer der zahlreichen Tauchschulen.



Ein beliebtes Tauchziel ist die „Jura“. Der 1864 gesunkene Schaufelraddampfer ist das bekannteste Wrack im Bodensee. Von Uhldingen aus fährt man etwas mehr als eine halbe Stunde bis zur Stelle oberhalb der Jura. Die Tauchtiefe beträgt bis zu 38 Meter. Der Tauchgang ist äußerst anspruchsvoll, auch weil die Sicht oft schlecht ist. Die „Jura“ wurde 1864 von dem Schweizer Schiff „Stadt Zürich“ im Nebel gerammt und versenkt. Der Bug der „Jura“ wurde dabei weit aufgeschlitzt. Zu erkennen ist an dem Wrack noch die Ankerwinde mit der Halterung für die Schiffsglocke, außerdem der Dampfkessel und der Ansatz des Schornsteins. Das Wrack ist allerdings in sehr schlechtem Zustand. Die zahlreichen Taucher haben es stark beschädigt, unter anderem durch unachtsames Ankern.

Wer im Bodensee tauchen will, muss sich auf harte Bedingungen einstellen. Ab einer Tiefe von fünf Metern nimmt die Wassertemperatur rapide ab, in zehn Metern Tiefe herrschen auch im Sommer oft nur 4 – 6 Grad Celsius. Kaltwassertaugliche Ausrüstung ist also Pflicht. Beachten sollte man auch, dass im Bereich der von der Schifffahrt genutzten Wasserstraßen Tauchen nicht erlaubt ist. Am besten Bescheid über die schönsten Tauchplätze, aber auch die Tücken des Bodensees wissen die Taucher der örtlichen Tauchschulen.

Die meisten Tauchreviere liegen im nördlichen Teil des Bodensees. Beliebt sind unter anderem der Teufelstisch und die Marienschlucht, die man von Überlingen aus in gut zehn Minuten erreicht. Hier warten Höhlen und interessante Felsformationen auf die Taucher. Der Teufelstisch vor der Marienschlucht darf allerdings nur mit einer Genehmigung vom Landratsamt Konstanz besucht werden.



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