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Festung Hohentwiel

Festung Hohentwiel



Eine der größten und ältesten Burg- und Festungsruinen Deutschlands liegt auf dem Hohentwiel in Singen nahe dem Bodensee. 1801 wurde die Festung zwar von französischen Truppen in großen Teilen zerstört. Erhalten sind allerdings noch einige Wehrmauern, Tore und Zugbrücken und Gebäudereste von Bäckerei und Apotheke. Von dem ast 700 Meter hohen Vulkanberg Hohentwiel genießt man zudem einen traumhaften Blick über die Umgebung. Bei gutem Wetter ist sogar der Bodensee zu sehen.



Die Ruine auf dem Hohentwiel im Hegau, der Umgebung von Singen, dehnt sich über mehr als neun Hektar Fläche aus. Ihre Geschichte reicht zurück bis ins 10. Jahrhundert. Wer auf dem Hohentwiel 260 Meter über Stadt Singen steht, sieht, dass auch auf den Gipfeln der umliegenden Vulkanberge Überreste von Festungen erhalten sind. Solche Festungen auf Bergen besaßen im Mittelalter eine große strategische Bedeutung – vor allem, weil eine Burg auf einem Berg nur schwer einzunehmen war. 914 nun wählten schwäbische Adlige den Hohentwiel für den Bau einer solchen Burg, des Castellum Twiel. Schon ein Jahr nach dem Bau musste die Anlage ihre Wehrhaftigkeit unter Beweis stellen. Sie überstand eine Belagerung durch König Konrad I.

Bis 1800 eine unbezwingbare Festung

Durch ihre gesamte Geschichte erwies sich die Festung als uneinnehmbar. Burg Hohentwiel war unter anderem Residenz der schwäbischen Herzöge und Sitz des Fürstengeschlechts der Zähringer. Unter ihren wechselnden Besitzern wurde die Burg immer wieder ausgebaut. Auch während des 30-jährigen Kriegs überstand sie mehrere Belagerungen. Danach nahm die Bedeutung der Anlage ab. Im französisch-österreichischen Krieg schließlich überließen die Württemberger die Festung kampflos den Franzosen. Napoleon ordnete schließlich die Sprengung der Burgfeste an.

Wer die Burg Hohentwiel besichtigen will, kann den Berg in gut 25 Minuten zu Fuß erklimmen. Ansonsten ist auch die Anfahrt mit dem Auto möglich. Vom Parkplatz sind es noch zehn Gehminuten. Die Burg ist ganzjährig zu besichtigen, Führungen von rund zwei Stunden Dauer werden angeboten.



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